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Willkommen auf der Internetseite des Autorenfilmers Fridolin Baur. Was ist eigentlich ein Autorenfilmer? Ein Filmemacher, der bei seinen Werken sowohl Regie führt als auch die Bilder macht. Aber natürlich arbeite ich nicht ganz allein. Ohne einem guten Team aus Assistenten, Beleuchtern und kreativen Cuttern lassen sich keine Träume verwirklichen. Diese Arbeitsweise hat sich bewährt - seit 2001 erstellt die Fridolin Baur Filmproduktion preisgekrönte Fernsehdokumentationen und Imagefilme.
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| Aktuell: Filmarbeit an der Roggalspitze. |
| Zusammen, mit meine Vater, Gerhard Baur, sind wir gerade dabei ein Porträt über die Roggalspitze zu erstellen. Es wird voraussichtlich im Sommer 2011 fertiggestellt werden. Im Bild sieht man Richard Hinteregger und Robert Feuerstein in ihrer Neutour: "Traumfänger"(7/8-) (gerade nicht im Bild, aber auch mit dabei: Lothar Brunner). |

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Am 12.08.2010 bei "bergauf bergab" um 21:15 im Bayerischen Fernsehen:
"Klettersteige gehen mit Kindern - eine Gefahr? Die DAV Sicherheitsforschung bei der Arbeit.
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Für viele Eltern scheint ein Klettersteig die ideale
Möglichkeit zu sein, um mit ihren Kindern die ersten alpinen Schritte zu
wagen. Schließlich sind die Kleinen die meiste Zeit an gut verankerten
Stahlseilen gesichert. Aber vielleicht ist ja genau diese scheinbare
Sicherheit die größte Gefahr? Denn die Fangstoßdämpfer der
Klettersteigsets sind laut Norm für Personen mit 80 kg konzipiert
worden. Was passiert aber, wenn eine schlanke Frau oder gar ein Kind auf
einem Klettersteig stürzen würde. Eine Frage für die DAV
Sicherheitsforschung. In einer Halle in Garmisch Partenkirchen wollen
Florian Hellberger und Christian Semmel dieses Problem analysieren. An
einem nachgebauten kleinen Klettersteig untersuchen sie mit Hilfe von
Dummypuppen, wie man sie von Autocrashtests kennt, wie sich ein Sturz
auf leichte Personen auswirken würde. Die Ergebnisse waren ernüchternd.
Wie man trotzdem mit Kindern sicher auf einem Klettersteig unterwegs
sein kann, zeigt uns Florian bei einer gemeinsamen Tour am
Hindelanger Klettersteig im zweiten Teil des Films.
Autor: Fridolin Baur
Kamera: Fridolin Baur
Assistenz: Simon Bauer
Schnitt: Bettina Heilingbrunner
Redaktion: Michael Pause
Dauer: ca. 12 Min.
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Gerade Fertiggestellt: "Hölloch - Filmarbeit in ewiger Finsternis"
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Bekannt ist Gerhard Baur für seine vielfach preisgekrönten Bergfilme. Sein neuestes Filmprojekt führt ihn diesmal aber nicht in die steilsten Nordwände, sondern in die Tiefe. Genauer: In das Hölloch - ein Arbeitsplatz, der seinem Namen alle Ehre macht. In seinem neuesten Werk erzählt er mit Hilfe von Spieldokumentationsszenen die spannenden Erforschungsgeschichte des „Höllochs“ nach. Die erste Erkundung wagte bereits 1906 ein Pfarrer aus Riezlern, der sich, nur mit einer Kerzenlaterne ausgerüstet, in den über 80 Meter senkrecht in die Tiefe führenden Schacht abseilen lies. Aber auch heute noch braucht man Mut und Überwindung um sich in die Dunkelheit abzulassen.
Unser Film begleitet Gerhard Baur und die Höhlenforscher in die Tiefe und zeigt wie schwierig sich die Filmarbeit in den engen, dunklen Gängen gestaltet. Obwohl die Höhle seit über 100 Jahren erforscht wird bleibt auch heute noch für viele zukünftige Forschergenerationen genügend Neuland zu entdecken. Eine spannende Entdeckungsreise in ein Labyrinth verborgen in ewiger Dunkelheit.
Kamera
und Regie: Fridolin Baur
Assistenz:
Tobias Baur
Schnitt:
Bettina Heilingbrunner Dauer:
ca, 18 Min.
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"Gipfelgenuss"
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Genuss ist das Gegenteil von
Entbehrung und trotzdem gehören diese Empfindungen zusammen wie Licht und
Schatten. Wo kann man das einfacher erfahren als auf einer Bergtour? Diese
Reduktion auf das Wesentliche ist es, die den Graphiker Uli Sorg und seinen
Freund Manni am Bergsteigen so fasziniert. Viele der klassischen Routen wie die
Delagokante in den Dolomiten haben sie schon gemeistert. Bei diesen gemeinsamen
Bergtouren kam ihnen irgendwann einmal die Idee, die Gipfelrast zu verschönern
und tauschten das Butterbrot gegen
einen kleinen Kocher. Seit dem lautet die Frage vor der Tour häufig: „Soll ich
kochen oder kochst du?“
Was eine Gipfelrast mit
selbstgekochtem Menü so einzigartig macht wird klar, wenn man ihnen über die
Schulter schaut. Es ist schon fast eine Zeremonie, wenn sie Zwiebeln und
Kartoffeln schneiden während die Vorspeise, Spiegeleier mit Speck, in der Pfanne
über dem kleinen Kocher brutzelt und einen unverschämt leckeren Wohlgeruch
verbreitet. Als Hauptgericht zaubern sie frischer Bauernbratwürste, die in der
heißen Butter bald eine lecker Kruste bekommen. Die wenigen Lücken zwischen den
Würsten werden mit Zwiebelringen gefüllt, glasig gebräuntwürzen sie die deftige Gaumenfreude.
Aufgetischt wird das ganze mitBratkartoffeln und knusprigem Bauernbrot. Dazu gibt es ein Fläschchen
Rosé, das noch in einer Gratwechte kaltgestellt ist.
Um nichts in der Welt möchten
sie diese Essen mit Panorama gegen ein„haute cuisine“ Menü drunten im Tal eintauschen. Wahren Geschmack gibt
es halt erst ab 1000 Metern – selbst erstiegenen Höhenmetern.
Uli hat auch ein sehr schönes Buch über seine Bergerfahrungen geschrieben, absolut empfehlenswert. Link zum Buch: Hochempor
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