"Das versunkene Tal - der Rottachsee"


In den 80er Jahren hat der Bau des Rottachsees für viel Streit und Aufregung gesorgt. Ein einmalig schönes Blumental ist in den Fluten versunken. Wer heute an den See kommt, könnte meinen, dass es ihn schon immer gab. Nur noch Wenige erinnern sich an die Zeiten, als man im alten Rottachtal die Feuchtwiesen gemäht hat und der Seegrund für einige Bauern die Heimat war. Heute ist der See bei Gästen aus nah und fern beliebt. Aber erfüllt er eigentlich die Aufgabe, für die er einst gebaut wurde? Mit eindrucksvollen Naturaufnahmen und sehr persönlich geführten Gesprächen, erzählt der Film die Geschichte des Rottachtals und wie sich die Lebensweise auf dem Land in den letzten Jahren geändert hat.


Buch / Kamera / Regie: Fridolin Baur
Assistenz: Peter Stadtmüller / Martin Prast
Schnitt: Tomas Frank
Redaktion: Johannes Pechtold

Dauer: ca. 43 Min.




"Hölloch - Filmarbeit in ewiger Finsternis"


Bekannt ist Gerhard Baur für seine vielfach preisgekrönten Bergfilme. Sein neuestes Filmprojekt führt ihn diesmal aber nicht in die steilsten Nordwände, sondern in die Tiefe. Genauer: In das Hölloch - ein Arbeitsplatz, der seinem Namen alle Ehre macht. In seinem neuesten Werk erzählt er mit Hilfe von Spieldokumentationsszenen die spannenden Erforschungsgeschichte des „Höllochs“ nach. Die erste Erkundung wagte bereits 1906 ein Pfarrer aus Riezlern, der sich, nur mit einer Kerzenlaterne ausgerüstet, in den über 80 Meter senkrecht in die Tiefe führenden Schacht abseilen lies. Aber auch heute noch braucht man Mut und Überwindung um sich in die Dunkelheit abzulassen.
Unser Film begleitet Gerhard Baur und die Höhlenforscher in die Tiefe und zeigt wie schwierig sich die Filmarbeit in den engen, dunklen Gängen gestaltet.

Kamera und Regie: Fridolin Baur
Assistenz:
Tobias Baur
Schnitt:
Bettina Heilingbrunner

Dauer: ca, 18 Min.




"Klettersteig gehen mit Kindern"

Für viele Eltern scheint ein Klettersteig die ideale Möglichkeit zu sein, um mit ihren Kindern die ersten alpinen Schritte zu wagen. Schließlich sind die Kleinen die meiste Zeit an gut verankerten Stahlseilen gesichert. Aber vielleicht ist ja genau diese scheinbare Sicherheit die größte Gefahr? Denn die Fangstoßdämpfer der Klettersteigsets sind laut Norm für Personen mit 80 kg konzipiert worden. Was passiert aber, wenn eine schlanke Frau oder gar ein Kind auf einem Klettersteig stürzen würde. Eine Frage für die DAV Sicherheitsforschung. In einer Halle in Garmisch Partenkirchen wollen Florian Hellberger und Christian Semmel dieses Problem analysieren. Wie man mit Kindern sicher auf einem Klettersteig unterwegs sein kann, zeigt uns Florian bei einer gemeinsamen Tour am Hindelanger Klettersteig im zweiten Teil des Films.

Autor: Fridolin Baur
Kamera: Fridolin Baur
Assistenz: Simon Bauer

Schnitt: Bettina Heilingbrunner
Redaktion: Michael Pause

Dauer: ca. 12 Min. 





"Der Watzmannhof"

Eigentlich wollte ich nicht lange bleiben. Doch ich habe schnell gemerkt: Hier kann man einziehen, aber nicht mehr ausziehen. Ich konnte einfach nichts finden, was mir nicht gefallen hätte. Dieser Ort ist meine Heimat.“
(Tina Meister Mietsköchin 3. Stock)

Auf den ersten Blick ist es immer noch ein Scherbenviertel. Ein Arbeiterviertel, mit grauen Fassaden und wenig Grün – vom Münchner Schickeria Flair spürt man hier kaum etwas. Giesing. Doch wer hinter die Kulissen blickt, entdeckt den ganz eigenen Charme, der von diesem Stadtbezirk ausgeht. Menschen, die sich in der Anonymität der Großstadt noch kennen, zusammenhalten und an ihr Viertel glauben. Ein Film über eine ganz besondere Hausgemeinschaft.

Buch und Regie: Nadja von Tade und  Birgit Deiterding
Kamera: Fridolin Baur
Assistenz: Andi Baur

Dauer: ca. 30 min.

 





 

 

 


"Gipfelgenuss"

Genuss ist das Gegenteil von Entbehrung und trotzdem gehören diese Empfindungen zusammen wie Licht und Schatten. Wo kann man das einfacher erfahren als auf einer Bergtour? Diese Reduktion auf das Wesentliche ist es, die den Graphiker Uli Sorg und seinen Freund Manni am Bergsteigen so fasziniert. Viele der klassischen Routen wie die Delagokante in den Dolomiten haben sie schon gemeistert. Bei diesen gemeinsamen Bergtouren kam ihnen irgendwann einmal die Idee, die Gipfelrast zu verschönern und tauschten das Butterbrot gegen einen kleinen Kocher. Seit dem lautet die Frage vor der Tour häufig: „Soll ich kochen oder kochst du?“

Buchtipp: www.hochempor.de

Buch / Kamera / Regie: Fridolin Baur
Assistenz: Andreas Baur
Schnitt:Tanja Richter
Redaktion: Michael Pause

Länge: ca. 12 Min.




"No limits mobil"

Still und besinnlich erlebt die DAV-Jugendgruppe "No limits mobil" die Bergwelt sicher nicht, aber dafür um so intensiver. Eine Woche lang wandern behinderte Jugendliche gemeinsam mit "normalen" Jungen und Mädchen durch die Allgäuer Berge. Ein Erlebnis bei dem beide Seiten wertvoll­e neue Erfahrungen sammeln können. Viele Grenzen werd­en in dieser Woche verschoben und überwunden. Jeder hat eben seine Stärken und Schwächen und so treten die Behinderungen sehr schnell in den Hintergrund. "Einmal hat eine Teilnehmerin gesagt, dass am Schluss gar nicht mehr wahrnehmbar ist, wer behindert ist und wer nicht. Und das ist es, was es ausmacht." erinnert sich Eberhard Heuschkel, der die Gruppe als Wanderführer begleitet.

Buch / Kamera / Regie: Fridolin Baur
Assistenz: Florian Gawrilowicz
Schnitt: Jutta Hespelein
Redaktion: Michael Pause

Länge: ca. 12 Min.


"MS on the rocks"

Es ist schon ein ungewöhnliches Bild, wenn die Teilnehmer der Klettergruppe "MS on the rocks" im Rollstuhl oder mit Krücken in der Kletterhalle der TU München ankommen. "Das Unmögliche möglich machen, genau das war unsere Intention", erzählt Dipl. Sportwissenschaftlerin Claudia Kern begin_of_the_skype_highlightingend_of_the_skype_highlighting. Und genau dieser Wunsch ist für Markus Hermann wahr geworden. Der Multiples Sklerose Patient, der im Alltag auf den Rollstuhl angewiesen ist, klettert nach drei Jahren Training Routen bis in den 4. Grad. 

Buch / Kamera / Regie: Fridolin Baur
Assistenz: Andy Baur, Johannes Heimhuber
Schnitt: Bettina Heilingbrunner
Redaktion: Michael Pause

Länge: ca. 12 Min.


"Vollmondfotografie"

Jeder, der schon einmal einen Mondaufgang im abendlichen Zwielicht der Berge erlebt hat, weiß, was für ein einzigartig schönes Erlebnis das ist. Dieses Motiv hat es dem Bergfotografen Dieter Elsner besonders angetan. Heute könnte die Sulzspitze im Tannheimertal geeignet sein, um den Ifen mit dem untergehenden Vollmond zu fotografieren. Damit Dieter und seine Frau Claudia den richtigen Moment nicht verpassen, werden sie heute auf dem winterlichen Gipfel biwakieren.

Buch / Kamera / Regie: Fridolin Baur
Assistenz: Andy und Tobi Baur
Schnitt: Thomas Rothneiger
Redaktion: Michael Pause

Länge: ca. 10 Min

"Schneesport und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung"

Eine Lehrfilmreihe, produziert im Auftrag des Deutschen Skiverbandes. Drei Kurzfilme, die Schülern und Jugendlichen die Themen Naturschutz und Klimawandel im Skisport auf lockere Art näher bringen. Die Filme werden Schulen und Lehrern über den DSV zur Verfügung gestellt.

Buch / Kamera / Regie: Fridolin Baur
Autor: Tobias Luthe begin_of_the_skype_highlightingend_of_the_skype_highlighting
Schnitt:
Tomas Frank

link zum DSV Projekt

link beim DSV bestellen 

"Reifeprüfung in Fels und Eis "

Mount Drifika, 6447 Meter. Im Karakorum ein Gipfel unter vielen und in der Nachbarschaft von Achttausendern nicht allzu hoch, dennoch ein Traumziel für acht deutsche Nachwuchsbergsteiger, genauer: für eine junge Frau und sieben junge Männer. Drei Jahre haben sie sich mit Unterstützung des Deutschen Alpenvereins und unter Anleitung eines erfahrenen Bergführers in den Alpen zu eigenverantwortlichen Extrembergsteigern ausbilden lassen - eine Art Erziehung zum kalkulierten Risiko. Im Sommer 2005 starten sie dann zu ihrem ersten großen Abenteuer nach Pakistan. Ein sehr persönlicher Film, der auf dem Internationalen Bergfilmfestival in Tegernsee von der Jury als bestes Werk eines Nachwuchsfilmemachers ausgezeichnet wurde.

Buch / Regie: Fridolin Baur
Kamera: Fridolin Baur / Michael Schafroth
Schnitt: Sigi Menzel

Länge: ca. 27 Min

"Bergschau"

Die Berge sind ein Landschaftserlebniss der Extreme. Nirgendwo sonst ist ein so schneller und dramatischer Wechsel der Lebensbedingungen zu finden wie im Hochgebirge. Gewitterschauer und Dürre, Schneestürme und sengende Hitze.stellen große Herausforderungen an Mensch und Natur. Der Kurzfilm erzählt kommentarlos nur anhand stimmungsvoller Impressionen die Geschichte eines Bergsommers in den Allgäuer Alpen.

Buch / Regie: Gerhard Baur / Fridolin Baur
Kamera: Gerhard Baur / Fridolin Baur
Schnitt: Tomas Frank

Länge: ca. 10 Min

"Canyoning - Abenteuer Schluchtenwandern"

Wasser - unentwegt fließt es dem Meer entgegen und schleift auf seinem Weg die Felsen und modelliert phantastische Landschaftsdetails. Eine zauberhafte Welt, die in unzugänglichen Schluchten versteckt liegt. Der Film begleitet eine Alpenvereinsgruppe, die sich zu einer Entdeckungstour in diese Wasserwelt aufgemacht hat.

Buch / Regie: Fridolin Baur
Kamera: Fridolin Baur / Gerhard Baur
Schnitt: Christina Wank

Länge: ca. 13 Min


"Zeit zum Atmen"

Eein Lehrfilm für den Deutschen Alpenverein. Gemeinsam mit Dr. Wolfgang Wahl (Bildungsreferent DAV) werden wir eine Jugendgruppe bei einer Bergtour im Karwendel begleiten und die Ausfahrt vom ersten Brainstorming bis zum Gipfel dokumentieren. Am Ende wird daraus eine DVD die den JDAV Heften "Zum Thema "  für Jugendleiter beigelegt wird. Ziel des Filmes ist es, Themen wie nachhaltiges Handeln, Reisen in Zeiten des Klimawandels und geschickte Integration aller Teilnehmer exemplarisch darzustellen.

Länge: ca.13 Min

Kamera / Schnitt: Fridolin Baur

Redaktion: Wolfgang Wahl


"Naturpark Südschwarzwald"

Ein Trailer, der die einzigartige Schönheit der Region Naturpark Südschwarzwald porträtiert. Aber diese idyllische Landschaft ist auch eine ideale Spielwiese für Freizeitsportler und Naturliebhaber. Der Film zeigt in eindrucksvollen Bildern, wie sich Natur und Sport im Schwarzwald verbinden lassen.

Buch / Kamera / Regie: Fridolin Baur
Assistenz: Andy und Tobi Baur
Schnitt: Fridolin Baur
Redaktion: Tobias Luth

Länge: ca. 6. Min

 

 

 

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